
ein muß - Dieses Buch von Hape Kerkeling ist ein wahrer Schatz der Reiseberichte, mit viel Humor, aber auch mit sehr viel Nachdenklichkeit geschrieben. Ein hervorragende Erlebnisreise auf der Suche nach Gott, sich selbst, anderen Pilgern und nach dem Sinn des Lebens. Diese Pilgerreise ist gekennzeichnet von Qualen, Selbstzweifeln, Mut, Durchhaltevermögen, Glück, Humor, Liebe und Selbstfindung! Dieses Buch muß man lesen - also lest es!!!
Hape s Pilgerei - So! Nun hab ich es auch gelesen. Und das ziemlich schnell!Ich bin eine Hape Kerkeling Fan. Er ist sympathisch, witzig,sprachbegabt UND klug.Das hört man auch in jeder Zeile dieses Buches heraus. Man leidet regelrecht mit, wie er Berge erklimmt, einsame, nicht enden wollende Wege in brütender Hitze zurücklegt und sich zig mal verläuft. Man hat volles Verständnis, dass er nicht in den Massenlagern übernachtet sondern sich den Luxus des Einzel-(bzw. Drei-)Bett-Zimmers gönnt und man ist neidisch auf seine Weggefährtinnen.Die erleben seinen Humor und sein großes Herz hautnah! Trotzdem möchte ich diesen Weg niemals gehen, ICH wäre nicht stark genug!Danke für dieses Buch!
HaPe Kerkeling - Wer den HAPE mag, muß diese Buch lesen und wer ihn nicht mag auch. Das Buch ist so lustig und launisch geschrieben, dass man sich am liebsten sofort auch den Jakobsweg machen möchte. Er ist schon ein Allrounder!
Danke HaPe - Danke Hape für dieses ausergewöhnliche Werk und das Du uns an Deinem fazinierenden Weg hast teil haben lassen. Ich habe Dir jedes Wort geglaubt. Die sarkastisch-selbstkritisch verpackten Texte sind mir nur all zu gut vertraut, sie erinnerten mich stark an meine innere Stimme. Und Hut für das Überwinden des inneren Schweinehunds.
Zeitverschwendung - Nun, ich kann nur von Glück reden, dass ich das Buch nicht gekauft habe, musste ich doch schon eine Lesung von Hape Kerkeling über mich ergehen lassen. Selten bin ich früher aus einer Lesung hinausgegangen, hier jedoch riss mir der Geduldsfaden nach der Hälfte der Zeit. Das Buch strotzt nur so von Floskeln und Banalitäten und bewegt sich auf dem Niveau eines Schulaufsatzes. Stellenweise erinnert es an die Inhaltsleere der Feuchtgebiete von Charlotte Roche, ohne jedoch dessen stilistischen Schliff zu erreichen. Kurz gesagt: Reinster Schund!